Buzz
← Zurück zum Blog

Self-Ordering im Restaurant: So steigerst du den Bon pro Tisch

Self-Ordering erhöht den Umsatz nicht automatisch. Entscheidend ist, wie das Angebot innerhalb der Bestellung geführt wird.

Die drei stärksten Umsatzhebel

  1. Kontextbezogene Empfehlungen direkt am Produkt.
  2. Bundles statt Einzeldruck, z. B. Menü-Set mit Vorteil.
  3. Zeitlich passendes Upselling bei Nachbestellung.

Produktlogik statt Zufall

Ein Gast, der Burger bestellt, hat andere Anschlussbedürfnisse als ein Gast mit Salat. Self-Ordering muss diese Logik abbilden. Dadurch wirken Empfehlungen hilfreich und nicht aufdringlich.

Psychologie im Checkout

Klare Zwischensumme, kurze Liefer- oder Servicehinweise und ein sichtbarer Abschlussbutton reduzieren Kaufabbrüche. Je weniger Unsicherheit im letzten Schritt, desto höher die Abschlussrate.

Messung im Alltag

Fazit

Gutes Self-Ordering ist geführte Entscheidungsunterstützung. Es erhöht den Warenkorb, ohne die Gastfreundschaft zu ersetzen.

Buzz live ansehen